Bewerbungshomepage



Bewerbung mit einer Bewerbungshomepage

Mit einem Baukastensystem lassen sich schnell und einfach  Websites erstellen. Weiterhin kann eine Seite mit WordPress, einem Content-Management-System, aufgesetzt werden.

Eine Bewerbungshomepage lässt sich leicht anhand des eigenen Lebenslauf ableiten.  Sogar eine Bewerbungsmappe lässt sich so modern und übersichtlich integrieren.
Texte, Farben, Bilder, alles kann individuell und nach deinen Wünschen angepasst werden.

 

    1. Baukastensysteme für eine Bewerbungshomepage nutzen
    2. WordPress als CMS aufsetzen

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    WORDPRESS – Das flexible Content Management System

    Bewerbungshomepage mit WordPress

    Potenzielle Arbeitgeber informieren sich über Bewerbung gern im Internet. Ein Grund, immer gut darauf zu achten, welche Fotos und Postings man öffentlich sichtbar macht. Andererseits kann auch genau dieser Punkt konstruktiv genutzt werden. In Form einer Bewerbungshomepage, die ein wenig mehr über individuelle Fähigkeiten, Kompetenzen und Erfahrungen hinausgeht. Sofern es sich dabei eine eigene Bewerbungshomepage handelt, können persönliche Daten jederzeit aktualisiert werden. So bietet es sich zum Beispiel an, Weiterbildungen aufzuführen und ein eigenes Kapitel über den Blick in die Zukunft zu erstellen.

    Zwei Schritte zur eigenen Bewerbungshomepage

    Aufwand und Kosten halten sich für eine Bewerbungshomepage in Grenzen. Ein günstiges Webhosting ist bereits für fünf Euro monatlich erhältlich. Dann braucht es ein leicht zu verstehendes System, um eine Homepage selbst zu erstellen. WordPress eignet sich hier sehr gut. Denn das kostenfreie CMS ist so konzipiert, dass Einsteiger ohne Programmierkenntnisse selbstständig Webseiten aufbauen können. Bei WordPress wird auf hohe Userfreundlichkeit geachtet, weshalb schon die Installation des Systems ein Kinderspiel ist. Diese erste Installation erledigt im besten Falle schon der Webhoster. Daher bietet es sich, ein Webhosting mit WordPress Installation auszuwählen. Damit wäre die Basis im Grunde schon erledigt. Mit der Installation bringt WordPress auch gleich ein erstes Template mit. Das Template bildet die Basis für die Gestaltung der Seite. In Verbindung mit dem eigenen Namen als Domain steht also das Gerüst der eigenen Webseite, bevor überhaupt ein Text geschrieben oder am Design gearbeitet wurde.

    Ein Wort zum kostenlosen Hosting

    Kostenloses Hosting ist möglich, aber nicht immer empfehlenswert. Es gibt hier fast immer Einschränkungen, die sich entweder in der Geschwindigkeit beim Laden der Seite oder anderen Restriktionen zeigen. So kann der Support plötzlich unerwartet hoch sein. Oft wird das kostenlose Hosting nur für einen bestimmten Zeitraum angeboten und dient als Einsteiger-Paket, um den Hoster kennenzulernen. Wer weniger Reibereien auf sich nehmen und einen späteren Anbieter-Wechsel vermeiden will, wählt direkt das richtige Hosting mit zentralen Faktoren für die eigene Homepage:

    – Hosting für WordPress geeignet
    – mit automatischer Installation
    – kostenloser Support

    Nun geht es schon an die Inhalte der Bewerbungshomepage. Grundsätzlich sollte hier ein formeller Rahmen eingehalten werden. Auch wenn WordPress die Möglichkeit bietet, Bildergalerien einzubinden, sollte hier darauf verzichtet werden, Urlaubs- oder Familienfotos zu veröffentlichen. Bei der Bewerbungshomepage geht es einzig und allein um die eigene Person im beruflichen Sinne. Es bleibt also beim formellen Charakter, der dem Stil einer schriftlichen Bewerbung folgt.

    Inhalte der Bewerbungshomepage aufbauen

    Grundsätzlich sollte der Aufbau der Seite einfach sein. Eine übersichtliche Struktur, die klare Inhalte liefert. Es geht hier nicht um die Menge, sondern einzig und allein darum, sich professionell vorzustellen. Deshalb liefert die Startseite erst einmal wichtige Informationen zur Person. Dazu gehört natürlich auch ein Bewerbungsfoto und nicht etwa das schönste Bild aus dem letzten Urlaub! Knackig formuliert sollte ein potenzieller Arbeitgeber Lust bekommen, sich weiter zu informieren. Deshalb können hier z.B. erste Erfolge oder spezielle Ausbildungen in Kurzform beschrieben werden. Es geht darum, Interesse zu wecken. Ausführlicher wird es dann im nächsten Text.

    Als nächstes folgen Seiten, die auch bei einer klassischen Bewerbung angefordert werden. Dazu gehören in erster Linie der Lebenslauf und die bisherige Berufslaufbahn. Unterseiten benötigen einen aussagekräftigen Titel wie „Weiterbildungen“ oder „Zeugnisse“. Auch eine Unterseite „Kontakt“ ist eine sehr gute Idee. Hier können die jeweiligen Profile beruflicher Netzwerke benannt werden. Hauptsächlich sind das XING oder LinkedIn. Hier werden keinesfalls Profile sozialer Netzwerke wie Facebook genannt, auch wenn die Versuchung durch die bereits installierten Optionen der WordPress-Themes groß ist.

    Ein Tipp zum Impressum der Bewerbungshomepage

    Eine Bewerbungshomepage ist nur nur als Erweiterung der Bewerbung zu sehen. Aufgrund des Telemediengesetzes besteht jedoch eine Impressumspflicht, die den Inhaber der Webseite mit Namen und Adresse erkenntlich macht. Zu den Pflichtangaben gehören der Name, die postalische Anschrift, sowie eine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer. Nicht jeder möchte als Privatperson seine Daten öffentlich preisgeben. Daher gibt es die Möglichkeit, die Bewerbungshomepage mit einem Passwort abzusichern und dieses mit an die Bewerbung mitzuschicken. So erhalten Arbeitgeber und Personalbüros dennoch Zugriff auf die Webseite. Gleichzeitig wirkt diese Variante sehr professionell und überzeugend.

    In kreativen Berufen kann es sehr sinnvoll sein, eigene Arbeiten vorzustellen. Auch hier bietet WordPress die richtigen Optionen. Denn Grafiken oder Bilder können auf einfachste Art in einen Beitrag integriert werden. Insbesondere der neue Gutenberg-Editor erleichtert solche Arbeiten und funktioniert größtenteils über das allgemein bekannte Drag & Drop.

    Am Ende sollte dem Arbeitgeber natürlich die Möglichkeit gegeben werden, sich per E-Mail an Sie zu wenden. Ein Kontaktformular gehört WordPress, auch hier gibt es also keine Schwierigkeiten. Solche Optionen sind vor allem dann sinnvoll, wenn neue Arbeitsstellen im Ausland gewünscht sind. Ein erstes Kennenlernen ist dank einer Bewerbungshomepage kinderleicht, zumal auch eine mehrsprachige Webseite mit WordPress möglich ist.